Psychische Abwehr­mechanismen

Abwehrmechanismen erkennen mithilfe von Kommunikations­training oder Psychotherapie

Psychische Abwehrmechanismen können die zwischen­menschliche Kommunikation erheblich beeinträchtigen. Haben wir häufig mit Menschen zu tun, die dazu tendieren, andere in die Stabilisierung ihres gestörten seelisches Gleich­gewichts einzubeziehen, kann im Rahmen eines Kommunikations­trainings gelernt werden, die Abwehr­mechanismen zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren.

Greifen wir selbst auf problematische Abwehr­mechanismen zu, ist eine Psychotherapie der geeignete Ansatz, die Beziehungs­problematik, hinderliche Denk- und Verhaltens­muster sowie die zugrunde liegenden Ursachen zu bearbeiten.

Was sind psychische Abwehr­mechanismen

Psychische Abwehrmechanismen dienen der Bewältigung und Regulation von Emotionen, Trieben und inneren Konflikten. Sie sind damit Grundlage der Fähigkeit zur Selbststeuerung und Triebregulation.

Die psychische Abwehr an sich ist also nicht dysfunktional, sondern dient dem Schutz des psychischen Gleichgewichts. Der bekannteste Abwehr­mechanismus ist wohl die Verdrängung, welche die Psyche vor bedrohlichen Gefühlen und Einflüssen schützt. Weiter unten in diesem Artikel sind alle bekannten Abwehr­strategien beschrieben.

Andererseits können Abwehr­mechanismen auch als Selbst­betrug gesehen werden. Wenn Emotionen und Trieb­wünsche mithilfe von Abwehr­mechanismen ins Unbewusste verdrängt werden, beeinflussen sie unbewusst dennoch die Dynamik des menschlichen Verhaltens.

Außerdem gibt es neben den reifen Abwehr­mechanismen wie Verdrängung, Sublimierung, Rationali­sierung und Intellektu­alisierung auch unbewusste Abwehr­strategien, welche von den Betroffenen und deren soziale Umgebung als belastend und problematisch erlebt werden.

Von besonderer Bedeutung sind dabei interpersonale Abwehr­mechanismen, die andere Menschen in die Stabilisierung des gestörten psychischen Gleich­gewichts einbeziehen. Z.B. bei der projektiven Identifikation, ein Abwehr­mechanismus der Borderline-Störung.

Der Zusammenhang zwischen Abwehr­mechanismen und der Ich-Struktur einer Persönlichkeit

Die meisten psychischen Abwehr­strategien können einem bestimmten Struktur­niveau zugewiesen werden. Die Ich-Struktur bzw. das Struktur­niveau beschreibt den Reifegrad der psychischen Ich-Funktionen.

Wenn die Ich-Struktur einer Persönlich­keit gestört ist, wird in einer Psychotherapie von Patienten mit strukturellen Störungen gesprochen. Im Kommunikations­training sprechen wir eher von schwierigen, komplizierten oder leidenden Menschen, weil wir unser Gegenüber als solches wahrnehmen.

Ich-strukturelle Störungen sind meist auf früh­kindliche Beziehungs­störungen zurückzuführen oder die Folge tiefer seelischer Verletzungen aufgrund emotionaler Vernach­lässigung oder persönlicher Grenz­verletzungen in der Kindheit.

Bei der Diagnose bzw. Einschätzung ist zu beachten, dass es nur selten ein eindeutiges Struktur­niveau gibt. Z.B. können sich bei Menschen mit einer insgesamt reifen Ich-Struktur auch Anteile einer Ich-strukturellen Störung mit den dazu­gehörigen Abwehr­mechanismen zeigen. Außerdem die Lebens­situation zu berück­sichtigen. In belastenden Situationen und schwierigen Lebens­phasen greifen Menschen oft auf Abwehr­strategien eines niedrigeren Struktur­niveaus und auf belastungs­spezifische Abwehr­mechanismen zurück.

Psychotherapeuten verfügen mit der Operatio­nalisierten Psycho­dynamischen Diagnostik (OPD) über ein hilfreiches Diagnose­system zur Erfassung des Struktur­niveaus. Ein großer Vorteil einer derartigen Diagnose ist, dass entsprechend dem diagnostizierten Struktur­niveau die zugehörigen Abwehr­mechanismen erwartet werden können. Umgekehrt können die psychischen Abwehr­strategien des Patienten auf Ich-strukturelle Störungen hinweisen.

Kommunikationstraining zur Aneignung von Kenntnissen der Psycho­pathologie und psychischen Abwehr

In einem Kommunikations­training kann zwar nicht die Operatio­nalisierte Psychod­ynamischen Diagnostik gelehrt werden. Allerdings soll durch die Vermittlung von Kenntnissen der Psychodynamik, Psycho­pathologie, psychischen Abwehr und Ich-Struktur ein Bewusstsein für mögliche Störungen in der Kommunikation geschaffen werden.

Ziel ist, ein kompliziertes oder leidendes Gegenüber besser zu verstehen und in der schwierigen Kommunikations­situation angemessener (beruhigend, sicher, deeskalierend, abgrenzend) zu reagieren.

Zuordnung der Abwehr­mechanismen zum Strukturniveau

Die nachfolgend beschriebenen Abwehr­mechanismen verdeutlichen, warum die Kommunikation und Beziehungs­gestaltung mit einigen Menschen so schwierig und kompliziert sein kann. Die Definitionen wurden zu Teilen unverändert aus dem Wikipedia übernommen und dem Struktur­niveau zugeordnet.

Gutes, hohes oder reifes Strukturniveau

Verdrängung

Verdrängung ist ein Abwehr­mechanismus, der vor allem die Aufgabe hat, das Ich vor einem bedrohlichen Einfluss zu schützen. Wie die Dissoziation löscht auch die Verdrängung keine Erinnerungen aus, sie erschwert nur die bewusste Erinnerung an ein Erlebnis. Unerwünschte Es-Impulse, die ein Gefühl von Schuld, Scham oder das Herabsetzen des Selbstwert­gefühls hervorrufen, werden durch Ich und Über-Ich in das Unbewusste verdrängt. Von dort aus können sie allerdings in Träumen, Fehlleistungen und Ersatz­handlungen wieder zutage treten. Freuds Begriff der Verdrängung muss von einer willentlich-bewussten Unterdrückung unterschieden werden. Das Ideal gelingender Verdrängung als eines unbewussten Automatismus im Sinne Freuds macht den bewussten Zugang zum verdrängten Inhalt (ohne psycho­analytische Unterstützung) geradezu unmöglich.

Intellektualisierung

Entfernung vom unmittelbaren konfliktuösen Erleben durch Abstraktions­bildung und theoretisches Analysieren (z. B. abstrakte Gespräche über das Wesen der Liebe; Fachsimpeln unter Ärzten oder Therapeuten über schwierige Patienten oder solche, die in ihrem Leid als psychische Belastung erlebt werden), Philosophieren über Dinge, die eine verborgene emotionale Bedeutung für die Person haben.

Rationalisierung

Rational-logische Handlungsmotive werden als alleinige Beweggründe für Handlungen angegeben oder vorgeschoben. Gefühlshafte Anteile an Entscheidungen werden ignoriert oder unterbewertet.

Sublimierung

Nicht erfüllte Triebwünsche werden durch gesellschaftlich höher bewertete Ersatz­handlungen ersetzt und damit befriedigt (Kunst, Wissenschaft, Musik, Sport, Arbeit). Typischer­weise eignen sich für bestimmte Wünsche bestimmte Sublimationstechniken besonders gut. So werden aggressive Triebe oft durch Sport sublimiert, sexuelle Wünsche durch Beschäftigung mit schönen Künsten oder kindliche Neugierde durch wissen­schaftliche Forscher­tätigkeit. Sublimierungen erfüllen die Befriedigung der Trieb­wünsche oft gut und werden dann nicht als psycho­pathologisch angesehen. Nach Freud ist die Sublimierung ein wichtiger Motor für die Kultur­entwicklung.

Mäßiges oder mittleres Strukturniveau

Entwertung oder Idealisierung

Objekte werden unbewusst entwertet oder überhöht.

Reaktionsbildung

Gefühle oder Motive werden durch entgegen­gesetzte Gefühle/Motive niedergehalten, z. B. Mitleid statt aggressiver Impulse oder Hass­gefühle, wenn Liebes­gefühle gefährlich erscheinen. Dies muss abgegrenzt werden von einer bewusst ablaufenden Unterdrückung.

Regression

Es erfolgt ein überwiegend unbewusster Rückzug auf eine frühere Entwicklungs­stufe der Ich-Funktion, in der ein niedrigeres organisiertes Verhalten noch funktioniert hat (Trotzverhalten, Fresslust, Suche nach Versorgung). Probleme mit regressivem Verhalten werden ebenfalls durch andere Mechanismen abgewehrt.

Verschiebung

Phantasien und Impulse werden von einer Person, der sie ursprünglich gelten, auf eine andere verschoben, so dass die ursprünglich gemeinte Person unberührt bleibt (z. B. Aggression gegen eine tadelnde Autoritätsperson wird in Form von Beschimpfungen oder Tritten als Aggressionsverschiebung an einem Hund ausgelassen), oder ursprünglich vorhandene Zusammen­hänge werden ausgeblendet und neue hergestellt. Dieser Vorgang ist insbesondere am Phänomen der Tierquälerei beteiligt.

Verneinung

Negierung eines Sachverhalts. Im Gegensatz zur Reaktions­bildung wird ein Gefühl oder eine Einstellung nicht durch deren Gegenteil ersetzt, sondern nur deren Vorhandensein verneint.

Vermeidung

Triebregungen werden umgangen, indem Schlüssel­reize vermieden werden.

Ungeschehenmachen

Einsatz faktisch unwirksamer Handlungen und Rituale (z. B. auf Holz klopfen), denen eine symbolische Kraft zugeschrieben wird, mit dem Ziel, Strafe bei Verbots- und Gebots­über­tretungen abzuwenden.

Introjektion und Identifikation

Wehrt Angst vor Bedrohungen von außen ab durch das Einver­leiben äußerer Einflüsse wie z. B. bestimmtes Verhalten, Anschauungen, Normen oder Werte einer anderen Person in die Ich-Struktur, sodass das Individuum sie nicht mehr als Bedrohungen von außen erleben muss.

Konversion

Umlagern eines psychischen Konflikts auf somatische Symptome, die eine symbolische Beziehung zum Konflikt haben. Entspricht dem früheren Hysterie­begriff (hysterische Blindheit, Lähmung).

Altruistische Abtretung

Hemmungsloser bzw. selbstaus­beuterischer Einsatz für die Interessen anderer Personen, egal ob diese Hilfe erwünscht oder sinnvoll ist. Dabei wird eine besondere Dank­barkeit und Anerkennung erwartet.

Die altruistische Abtretung ist dem Helfer­syndrom gleichzu­setzen. Im Gegen­satz zur Sublimierung werden beim Altruismus eigene Bedürfnisse und Interessen verleugnet. Der selbstaus­beuterische Altruismus dient meist zur Kompensation von Minder­wertig­keits­gefühlen, denn mit dem Helfen fühlen sich die Helfer wichtig und wertvoll. Zudem wird mit dem Helfen versucht, sichere Bindungen herzustellen, die allerdings auf der Abhängig­keit der Hilfe­suchenden zum Helfer basieren.

Altruismus ist an sich eine gute Sache, solange nicht rücksichtslos die eigenen Bedürfnisse vernachlässigt werden und Hilfe­suchende zur Stabilisierung des Selbst­wert­gefühls und der Bindungs­ängste benutzt werden.

Geringes oder niederes Strukturniveau

Projektion

Eigene psychische Inhalte und Selbst­anteile (vor allem Affekte, Stimmungen, Absichten und Bewertungen) werden anderen Personen zugeschrieben. Der Trieb­impuls bzw. das Motiv wird auf ein Objekt projiziert wie bei einer optischen Projektion.

Der Abwehrmechanismus der Projektion darf nicht mit dem psychischen Phänomen der Übertragung verwechselt werden, wo Gefühle, Rollen­erwartungen, Sehnsüchte und Befürchtungen aus der Kindheit unbewusst auf neue soziale Beziehungen übertragen und reaktiviert werden. Übertragung und Gegen­über­tragung (Reaktion auf die Übertragung) sind normal und weit verbreitet, können aber ebenfalls zu Problemen und Spannungen in der Beziehung führen.

Projektive Identifikation

Unangenehme oder unerträgliche Selbst­anteile (z.B. Aggressionen) werden abgespalten und derart auf ein Gegenüber projiziert, dass es sich unbewusst mit den abgespaltenen, projizierten Anteilen identifiziert und entsprechend handelt (z. B. aggressiv). Auf diese Weise wird das Gegenüber in die psychische Konflikt­konstellation mit einbezogen, was im Allgemeinen die Beziehung stark belastet.

Verleugnung

Im Unterschied zur Verdrängung wird nicht ein konfliktreicher innerer Wunsch abgewehrt, sondern ein äußerer Realitäts­ausschnitt verleugnet, also in seiner Bedeutung nicht anerkannt. Beispiels­weise werden Veränderungen in der Umgebung zwar wahrgenommen, aber ihre reale Bedeutung wird emotional nicht erlebt und rational nicht anerkannt.

Spaltung

Inkompatible Inhalte werden auf mehrere Objekte verteilt. Sowohl die Objekte als auch das Selbst werden in gut und böse oder schlecht aufgeteilt. Gute Anteile werden idealisiert, böse oder schlechte werden ent- bzw. abgewertet, verdammt oder dämonisiert.

Autoaggression

Aggressive Impulse werden gegen die eigene Person gerichtet und treffen so nicht die Person, der sie ursprünglich galten, um die Beziehung zu dieser Person nicht zu gefährden. Das inter­personelle Feld wird so von Störungen freigehalten, ein inter­personeller Konflikt wird zulasten eines intra­psychischen Konflikts vermieden.

Belastungsspezifische und sonstige psychische Abwehrvorgänge

Progression

In einer gefährlichen Situation verhält sich jemand in einer erwachsenen Weise. Es findet eine Flucht in spätere Entwicklungs­stadien statt. Zum Beispiel wenn die Mutter einer Zehn­jährigen nicht mehr da ist, kümmert diese sich um jüngere Geschwister und wird zum Mutter­ersatz. Wenn die Belastung vorüber ist, kann es zu einer Regression über das Ausgangs­niveau hinweg kommen.

Identifikation mit dem Aggressor

Bei einem gewaltsamen Übergriff bzw. einer psychischen Grenz­über­schreitung wird die Verantwortung für das Geschehen sich selbst zugeschrieben und/oder die Einstellung oder das Verhalten eines Angreifers übernommen. Beides dient der Abwehr unerträglicher Angst- und Hilflosig­keits­gefühle und einer symbolischen Rück­erlangung von Kontrolle.

Gefühlsblockaden als Reaktion auf Gefahr

Unter dem Einfluss eines traumatischen Ereignisses, zum Beispiel wenn jemand einen nahen Angehörigen verliert, kann es zu einer Blockierung aller Affekte und Stimmungen kommen, also zu einer Extrem­form der Isolierung vom Affekt.

Selbstneutralisierung

In einer gefährlichen Situation hat die Person das Gefühl, selbst unwichtig zu sein. Wichtig sind nur die zu erreichenden Ziele. Bei Depressiven kann die Selbst­neutrali­sierung vor Selbst­vorwürfen schützen (wer sich selbst nicht wichtig nimmt, braucht sich keine Vorwürfe zu machen).

Objektneutralisierung

Objekte werden für unwesentlich, unattraktiv und unwichtig gehalten. Damit wird vermieden, dass es im inter­personellen Feld zu intensiven Beziehungen kommt, deren Auswirkungen unangenehm sein könnten (z. B. wenn man bedroht würde, verletzt oder gekränkt zu werden).

Derealisation

Umwelt wird verändert erlebt. Die Art, wie sich die Umwelt verändert, kann Symbolgehalt haben. Manchmal wird die Umwelt als bedrohlich erlebt, wobei aggressive Impulse in die Umgebung projiziert werden.

Depersonalisation

Es kommt zur Veränderung der Körper­wahrnehmung. Hat oft das Ziel, ein Umsetzen von (i. d. R. aggressiven) Impulsen in motorisches Handeln zu erschweren.

Isolierung

Ein unerfüllbarer Wunsch wird dadurch bewältigt, dass er in entstellter Form befriedigt wird, wobei er als fremd, nicht der eigenen Person zugehörig, erlebt wird. Isolierung tritt häufig bei Zwangs­neurosen auf, wo zum Beispiel die Zwangs­vorstellung, andere Leute könnten auf der Straße tot umfallen, an die Stelle eines vom Ich nicht annehmbaren Todes­wunsches gegen den Vater tritt.

Somatisierung

Nicht-Wahrnehmen eines Konflikts in seiner eigentlichen Gestalt, sondern in Form von psychosomatischen Beschwerden. Im Gegensatz zur Konversion haben diese jedoch keine symbolische Beziehung zum Konflikt.

Kompensation

C.G. Jung bezeichnet die Kompensation als einen Versuch, ein psychisches Ungleich­gewicht auszugleichen. Damit wird der Begriff der Kompensation als Selbst­regulierung des psychischen Apparats betrachtet, der sich allen angeführten Abwehr­mechanismen bedienen kann. Nach Alfred Adler hingegen zielt die Kompensation darauf ab, bewusste oder unbewusste Minder­wertig­keit­sgefühle auszugleichen.

Bei der Zuordnung der Kompensation zum einem bestimmten Struktur­niveau einer Persönlich­keit ist zu unterscheiden, ob unausgelebte Trieb­wünsche sublimiert oder Minder­wertig­keit­sgefühle kompensiert werden. Während die Sublimierung ein reifer Abwehr­mechanismus ist, kann beim übermäßigen Kompensieren von Minder­wertig­keit­sgefühlen auf ein eher mäßiges Struktur­niveau mit einer zugrunde liegenden Selbstwert­problematik geschlossen werden.

Häufig treten diese beiden Strategien in Kombination auf, z.B. können mit Sport latente Aggressionen sublimiert und ein gefühlter Minder­wert kompensiert werden. In so einem Fall kann meist auch ein Struktur­niveau diagnostiziert werden, das zwischen gut und mäßig liegt.

Literaturquellen

Abwehrmechanismus. In Wikipedia. Abgerufen am 18. August 2018, von https://de.wikipedia.org/wiki/Abwehrmechanismus.

Kernberg O.F. (2009). Borderline-Störungen und pathologischer Narzißmus. Suhrkamp Verlag.

Kompensation (Psychologie). In Wikipedia. Abgerufen: 18. August 2018, von https://de.wikipedia.org/wiki/Kompensation_(Psychologie).

Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik. In Wikipedia. Abgerufen am 18. August 2018, von https://de.wikipedia.org/wiki/Operationalisierte_Psychodynamische_Diagnostik.

Rudolf G. (2012). Strukturbezogene Psychotherapie. Leitfaden zur psychodynamischen Therapie struktureller Störungen. Schattauer Verlag.

Autor: | veröffentlicht: 2014 | zuletzt aktualisiert: Okt 2019