Präsentations­training Wien

Die Angst vor Präsen­tationen über­winden und mit der Nervosität beim Vortragen besser umgehen

Anspruchsvolle Referate und wissen­schaft­liche Präsentationen mit anschließender Frangen­beantwortung und fachlicher Diskussion sind eine große Heraus­forderung. Deshalb ist es ganz normal, dass Angst- und Stresszustände auftreten, insbesondere wenn man noch nicht so routiniert beim Vortragen ist.

Für einen besseren Umgang mit Ängsten, Anspannung und Nervosität vor der Präsentation und während des Vortragens hat sich die Weiter­ent­wicklung und Professiona­lisierung der Kommunikations- und Präsentations­kompetenzen als sehr wirksam erwiesen. Wer etwas gut kann und sich außerdem sicher ist, diese Kompetenzen zuverlässig umsetzen zu können, fühlt sich im Allgemeinen kompetent, selbstbewusst und selbstsicher.

Gut präsentieren bedeutet effizient, verständlich, interessant und authentisch kommunizieren

Im Grunde geht es in einer Präsentation darum, einem bestimmten Personenkreis auf eine effiziente, verständliche und anregende Weise relevante Informationen (Wissen, Erfahrungen, Erkenntnisse und Gedanken) zu kommunizieren und offene Fragen im anschließenden Diskurs zu besprechen. D.h. bei einem Präsentations­training handelt es sich eigentlich um ein Kommunikations­training. Deshalb integriere ich im Präsen­tations­training die meisten Themen­bereiche eines regulären Kommunikations­trainings.

Professionalität und Authentizität

Trainings­schwer­punkt ist die professio­nelle Kommunikation eines Themas sowie die Stärkung der persön­lichen Fähig­keit, sich selbst­bewusst der anschließenden Fragen­beant­wortung und fachlichen Diskussion zu stellen. Selbst­bewusst bedeutet hier auch, sich seines Nicht­wissens bewusst zu sein und offen zu sein für neue Informationen und Erkenntnisse.

In einem modernen Präsentations­training wird ein besonderes Augen­merk auf die Authenti­zität gelegt, denn authentisch sein ist mit Glaubwürdig­keit, Zuverlässig­keit und Echtheit verbunden. Außerdem bringt das bei sich selbst bleiben mehr Gelassen­heit mit sich und ist weniger anstrengend, als die Darstellung einer vermeintlich erwünschten sozialen Rolle.

Bewusste Selbst­wahr­nehmung und förder­liches Trainer-Feed­back anstatt selbst­kritische Video­betrachtungen

Im Präsentations- bzw. Kommunikations­training setze ich keine Video­auf­nahmen ein, da diese Vorgehens­weise nur einge­schränkt ziel­führend ist und sich sogar hemmend und verunsichernd auswirken kann.

Zur Analyse und Optimierung der Präsentations­fähigkeiten hat sich die Kombination aus professionellem Wissens- und Erfahrungs­transfer, bewusster Selbst­wahr­nehmung beim Präsentieren, umfassendem Reflexions­prozess und förderlichem ermutigenden Feedback des Trainers besonders bewährt.

Beim Reflektieren geht es darum, die neuen Kenntnisse und Erkenntnisse zu ordnen, korrigieren und ergänzen sowie Schwierig­keiten, Wider­sprüche und offene Fragen im Lern- und Trainings­prozess zu besprechen.

Auf diese Weise wird die erforderliche internalisierte (gefestigte, verinnerlichte) Kompetenz, Professionalität und Routine erlangt, um beim Präsentieren mit Ängsten, Anspannung und Nervosität besser umzugehen und bei sich selbst bleiben zu können.

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