Prüfungscoaching in Wien

Leichter lernen und mit Prüfungs­stress besser umgehen

Im Lern- und Prüfungs­coaching für Studierende werden wirksame Arbeits­techniken und Denk­muster zum gefestigten Erlernen und tieferen Verstehen kom­plexer umfang­reicher Lern­inhalte entwickelt sowie wirksame Strategien gegen Arbeits­blockaden, Denk­blockaden und Prüfungs­stress vermittelt.

In vielen Fällen kann mit dem Coaching sehr effektiv Prüfungsangst vorgebeugt werden, denn der Erwerb dieser Kompe­tenzen wirkt unmittelbar auf Selbst­ver­trauen, Problem­lösungs­fähigkeit und Zutrauen in die eigenen Fähig­keiten. Dadurch wächst auch die Sicherheit, das Wissen bei Prüfungen zuverlässig abrufen zu können.

Achtung: Ein Lern- und Prüfungscoaching darf nicht mit einer psychologischen Beratung verwechselt werden, die dann zum Einsatz kommt, wenn persönliche und familiäre Probleme den Lern- und Prüfungs­erfolg beeinträchtigen.

Lern- und Prüfungs­coaching speziell für die Uni und FH

Lernstrategien, Prüfungs­situationen und Rahmen­bedingungen an einer Universtität oder Fachhochschule unterscheiden sich wesentlich von der Schule. Deshalb ist es essentiell, dass ein Lern- und Prüfungs­coaching für Studierende auf die Anforderun­gen eines Studiums abgestimmt ist und bei einem Lehrenden erfolgt, der über umfassende Kenntnisse und Erfahrungen diesbezüglich verfügt.

Erst die eigene studentische und akademische Erfahrung ermöglicht es dem Coach, die Studierenden bei den Heraus­forderungen eines Studiums in vollem Umfang zu unterstützen. Der Prozess, bei dem eine erfahrene Person auf den eigenen Erfahrungs- und Lern­prozess zurückgreift und die dabei gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Bewältigungs­strategien an eine weniger erfahrene Person weitergibt, wird Mentoring genannt.

Umgang mit Arbeits­blockaden, Denk­blockaden und Prüfungs­stress

Der häufigste Grund für ein Lern- und Prüfungs­coaching sind hartnäckige Arbeits­blockaden, frustrierender Prüfungsstress und die wiederholte Erfahrung von Denk­blockaden bei Prüfungen. Zwar gibt es dafür einfache Strategien, z.B. bei Denk­blockaden ein paarmal ordentlich durchatmen und an etwas Schönes denken, aber im Grunde braucht es hier ein Gesamt­konzept, wie ich es mit den nachfolgend beschriebenen Lern-, Studien- und Prüfungs­stragien anbiete.

Lern- und Prüfungs­strategien für das Studium an einer Uni oder FH

Moderne Lernmethoden statt verbissen strebern

Die Basis für den Prüfungs­erfolg ist der gelungene Zugang zum Lernen mit geeigneten wirksamen Lern­methoden und Denk­mustern. Bekannte Lernansätze sind selbst­bestimmtes, freies, motiviertes und interessiertes Lernen, kreatives Lernen und wissen­schaftliches Lernen.

Für Studierende einer Universität ist insbesondere das wissen­schaftliche Lernen wichtig, welches das Verstehen von Phänomenen und Erfassen komplexer Zusammen­hänge als wesentliche Voraus­setzung hat.

Grundlage für das wissen­schaftliche Lernen ist das wissen­schaftliche Denken, denn das damit verbundene kritische, analytische und forschende Studieren ermöglicht erst die akademische Heran­gehens­weise an komplexe Lerninhalte und an den immensen Stoffumfang.

Stoffschwerpunkte erkennen und erfassen

In der Schule ist der Lernstoff im Allgemeinen vorgegeben und viele Studierende waren in der Oberstufe mit ihrer Lern­strategie sehr erfolg­reich, den vorge­gebenen Stoff detailliert zu lernen und ausgiebig zu üben.

Allerdings können Strategien, die in der Vergangen­heit sehr nützlich waren, unter veränderten Umständen eher ein Hemmnis sein. An der Universität braucht es im Gegensatz zur Schule einige schlaue Strategien, um den wichtigen bzw. essentiellen Lernstoff aus dem über­wältigenden Gesamt­stoff heraus­zufiltern.

Besonders hilfreich sind dabei Vorlesungs­mitschriften und in manchen Fällen die Fragen­sammlung von Prüfungs­fragen der vergangenen Jahre.

Lernmotivation

Neben emotionalen, kognitiven und sozialen Faktoren ist die Lern­motivation ein bestimmender Faktor für den Lernerfolg. Deshalb wird in der Pädagogik ein besonderes Augenmerk auf die Motivations­gründe des Studierenden für den Lernstoff gelegt.

Eine hohe Lernmotivation bedingt im Allgemeinen eine erhöhte Auseinander­setzung mit dem Lernstoff und begünstigt den Prüfung­serfolg. Anderer­seits kann eine Lern­motivation, die über das Ziel hinaus­schießt, zur Vernach­lässigung anderer wichtiger Lebens­bereiche führen und in Frustration, Überlastung und Über­forderung enden.

Einhaltung des Lernplans, Überwindung von Arbeits­blockaden und Umgang mit Ablenkungen und Störfaktoren

Vielen Studierenden bereitet es Schwierig­keiten, mit dem Lernen zu beginnen und einen erfolg­versprechenden Lernplan einzuhalten. Beim wochen­langen Lernen für eine größere Prüfung kommt es fast immer zu mehr oder weniger ausge­prägten Arbeits­blockaden, die aber in den meisten Fällen selbst überwunden werden können. Außerdem lassen sich manche Studierende allzu leicht von Ablenkungen und Störfaktoren beeinträchtigen.

Hier gibt es einige einfache Strategien und Maßnahmen, um konsequenter, konzen­trierter und ruhiger lernen und arbeiten zu können, sofern den Schwierig­keiten beim Lernen und Konzentrieren keine psychische Problematik zugrunde liegt.

Im Coaching werden diese Lern- und Arbeits­trategien individuell abgestimmt vermittelt und weiter­entwickelt. Bei wieder­kehrenden Arbeits­blockaden und Wider­ständen dient das Coaching insbesondere dazu, am Lernen dran­bleiben zu können. Allein die wöchent­lichen Gespräche über die Hindernisse und Widerstände beim Lernen können schon entscheidend helfen. Dabei werden die gegenwärtigen Lern­erfahrungen zur Entwicklung besserer Strategien für zukünftige intensive Lern- und Arbeits­phasen genutzt.

Umgang mit akademischer Überforderung und Überlastung

Eine Überforderung oder Überlastung bei der Prüfungs­vorbereitung ist meist mit Besorgt­heit und Prüfungs­ängsten verbunden. Auch die Rahmen­bedingungen und Prüfungs­voraus­setzungen an der Universität können ordentlich stressen wie öffentliche Prüfung, praktische Prüfung, Multiple-Choice-Tests, schwieriger Prüfer, Prüfungskommission, hohe Durch­fallquote, letzte Antritts­möglichkeit oder ein Referat mit anschließendem fachlich-wissen­schaft­lichen Diskurs.

Ein Lern- und Prüfungscoaching schärft das Bewusstsein für Anzeichen einer fachlichen oder organisatorischen Überforderung oder Überlastung und vermittelt wirksame Präventions- und Bewältigungs­strategien.

Elementar zur Vermeidung einer akademischen Überforderung sind die bereits genannten Lern­techniken. Bei Fach­gebieten, die sehr schwer zu erfassen sind, kann auch ein Tutoring erforderlich sein.

Als Vorbeugung einer Überlastung helfen geeignete Arbeits­strategien, gelungene Prioritäten­setzung, sinnvolle Schwer­punkt­setzung beim Lernstoff, ausreichend Raum für Pausen, Freizeit und Entspannung, ausreichend Schlaf sowie abends ein angemessener Abstand zwischen Lernschluss und Schlafengehen.

Das Studium bzw. eine anstehende Prüfung sollte keinesfalls über alles andere gestellt werden. Von Über­forderung, Überlastung und Versagens­ängsten sind besonders jene Menschen betroffen, die sich selbst vorwiegend über ihre Erfolge definieren, anstatt über gelungene zwischen­menschliche Beziehungen.

Auch die geliebten Freizeit­aktivitäten sollten nicht zu sehr vernachlässigt werden. Für mich war es immer ganz wichtig, als Ausgleich zur sitzenden einsamen Lern- und Arbeits­tätigkeit mehrmals pro Woche Salsa-Tanzen zu gehen.

Studienorganisation

Insbesondere Studierende an einer Universität sind dabei gefordert, sich den Studien­ablauf (Semester­planung, Anmeldung zu LVs und Prüfungen, etc.) sowie die erforderlichen Lern­unter­lagen selbst zu organisieren.

Im Lerncoaching werden die grund­legenden Strategien der gelungenen Studien- und Selbst­organisation vermittelt. Dabei kann der Coach im Allgemeinen auf seine eigenen (leidvollen) Erfahrungen mit dem Uni-System und den Schwierig­keiten bei der Selbst­organisation zurückgreifen. Hilfreiche Infos über die erfolgreiche Studien­organisation finden Sie in einem Artikel auf karrierebibel.de.

Haltungsänderung der prüfendenden Instanz gegenüber

Bei der Setzung von Prioritäten und Schwer­punkten beim Lernstoff sind uns die bewusst ausge­grenzten Inhalte bekannt. Später im Berufs­leben können wir bei Bedarf diese Materie nachlernen oder einen Fach­experten hinzuziehen. Z.B. überweist der Allgemein­mediziner den Patienten zum Facharzt.

Neben dem bewussten Nichtwissen existiert jedoch auch unbewusstes Nichtwissen. In diesem Fall glauben wir zu wissen, tatsächlich werden jedoch wesentliche Fakten aufgrund unbewusster Unkenntnis und unbekannter Defizite übersehen.

Zwar kann eine Aufgabe oder Problem­stellung scheinbar gelöst werden, aber die Problem­lösung ist unzureichend und mit Fehl­urteilen behaftet, weil wesentliche unbewusst-unbekannte Fragmente nicht berücksichtigt wurden. In vielen Berufen können durch solche Fehlein­schätzungen sogar Menschen zu Schaden kommen.

Verfügen wir über ein Bewusstsein für die Existenz des unbewussten Nichtwissens, können wir rechtzeitig erfahrene Kollegen oder andere Experten konsultieren. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, dass irgendetwas nicht ganz stimmt bzw. übersehen wird.

An der Universität soll ein Bewusstsein für die akademischen Stärken und Schwächen und ein Gespür für unentdecktes unbewusstes Nichtwissen geschaffen werden. Dazu dienen vor allem Prüfungen, Facharbeiten, Projekte und Praktika.

Mit der Bewusstseins­bildung hinsichtlich des unbekannten Nichtwissens kann sich die Grundhaltung der prüfenden, kontrollierenden und korrigierenden Instanz gegenüber ändern. Der Prüfer wird in der Folge nicht mehr als bedrohliche Autorität wahrgenommen, sondern als hilfreicher Begleiter, der sich für die Selbst­über­prüfung des erlernten Wissens und Aufdeckung unbewusst-unbekannter Wissens­fragmente zur Verfügung stellt.

Tutoring als Ergänzung zum Lerncoaching

Im Lerncoaching werden zwar spezielle Heran­gehens­weisen der selbst­ständigen Aneignung komplexer Wissens­inhalte und Fertig­keiten entwickelt. Aber manchmal braucht es ergänzend zum Lern­coaching einen guten Nachhilfe­unterricht, der Grund­kenntnisse, Lernstoff, Methoden und Lösungs­ansätze verständlich und festigend vermittelt.

Die meisten Lern- und Prüfungs­coaches arbeiten mit qualifizierten Nachhilfe­lehrern zusammen oder bieten im eigenen Fachgebiet professionelles Tutoring an. Z.B. vermittle ich als promovierter Statistiker elementare und fortge­schrittene Kenntnisse der Statistik und Epidemiologie.

Kommunikationstraining

Zur Vorbereitung auf Präsentationen und mündliche Prüfungen kann in das Coaching ein Kommunikations­training integriert werden. Dabei geht es um folgende Schwerpunkte:

Vorbereitung auf das Aufnahme­verfahren bei zulassungs­beschränkten Studien­richtungen

Für bestimmte Studien­richtungen sind Aufnahme­verfahren vorgesehen, die eine beträchtliche Hürde zum ersehnten Wunschberuf darstellen können, z.B. der MedAT für das Medizinstudium. → MedAT-Coaching

Ein Prüfungscoaching kann zusätzlich zu den spezifischen Vorbereitungs­maßnahmen weitere Strategien vermitteln, um gut vorbereitet, zuversichtlich und gelassen zum Aufnahme­test und Auswahl­gespräch anzutreten.

Selbstvertrauen und generelle Problem­lösungs­fähigkeit

Ein indirektes Ziel des Lern- und Prüfungs­coachings ist die Stärkung von Selbst­vertrauen und genereller Problem­lösungs­fähigkeit infolge der Kompetenz­steigerung beim Lernen und Studieren. In vielen Fällen lösen sich dadurch auch Prüfungs­ängste auf, denn die Studierenden sind sich ihres Könnens bewusst und sie sind sich sicher, ihr Wissen bei Prüfungen zuverlässig abrufen zu können.

Was ein Lern- und Prüfungs­coaching nicht kann

Emotionale Überforderung

Zwar kann ein Lern- und Prüfungs­coaching sehr effektiv und förderlich auf die akademische Über­forderung eingehen, nicht jedoch auf eine allfällige emotionale Über­forderung aufgrund persönlicher und seelischer Belastungen. Auch die Frage nach einer übertriebenen Lern­motivation kann nicht im Lern­coaching gelöst werden.

Der Unterschied und die Bewältigungs­strategien zwischen emotionaler und akademischer Über­forderung kann gut am Beispiel der Über­windung von Höhe erklärt werden:

Eiffelturm-Besucher können mit den Aufzügen oder auf einer sicheren Treppe die Aussichts­platt­formen erreichen. Ist ein Besucher aufgrund irrealer Höhen­angst emotional überfordert, den Turm hinauf­zugehen oder hochzufahren, empfiehlt sich eine Psychotherapie als die geeignete Strategie zur Bearbeitung der Problematik.

Ist ein Bergsteiger mit einer zu steilen Wand überfordert ist, weil Können und Erfahrung für diese Heraus­forderung nicht ausreichen, wird die begründete und reale Angst vor einem Absturz den Abbruch des Vorhabens zur Folge haben. Für die Erarbeitung der erforderlichen Fähig­keiten und Fertig­keiten zur Bewältigung der Heraus­forderung ist ein erfahrener Kletter­lehrer zuständig.

Dies gilt ebenso für die Heraus­forderungen an der Universität. Liegt der Prüfungsangst eine akademische Über­forderung zugrunde, ist für die sichere Bewältigung der Aufgaben die Aneignung entsprechender Kenntnisse, Fertigkeiten, Strategien und Routinen erforderlich.

Wenn eine Prüfungsangst hingegen das Symptom einer seelischen bzw. emotionalen Überforderung ist, dann geht es wie beim Eiffelturm-Besucher im Grunde gar nicht um die aktuelle Heraus­forderung selbst, sondern um eine tiefere psychische oder persönliche Problematik, die in einer Psychotherapie bearbeitet werden kann.

Persönliche Probleme und Lebenskrisen

Meist wird in einem Lern- und Prüfungs­coaching auch über persönliche Themen gesprochen, die mit dem Lernen und der Prüfung zusammenhängen. Auf persönliche, familiäre, soziale, berufliche oder emotionale Probleme kann jedoch nicht näher eingegangen werden.

Wenn die Probleme und Krisen allein oder mithilfe von Freunden nicht mehr bewältigt werden können, kann eine psychologische Beratung oder Psychotherapie helfen. Falls den Problemen eine psychische Problematik zugrunde liegt oder eine Anpassungs­störung (schwere Lebenskrise) vorliegt, sollte eine Psychotherapie oder klinisch-psychologische Behandlung in Anspruch genommen werden.

Eine Krise aufgrund einer Serie von gescheiterten Prüfungen braucht hingegen selten eine Psychotherapie oder Beratung. Solche Enttäuschungen sind eine normale Reaktion für Menschen, die aus sich selbst und ihrem Leben etwas machen wollen.

Vulnerabilität

Die typischen Ängste, Probleme und Krisen in Verbindung mit großen Prüfungen oder dem Verfassen der Diplomarbeit sind eine angemessene Reaktion auf enorme Heraus­forderungen, bei denen viele Studierende an ihre Grenzen stoßen. Deshalb gibt es an den Ausbildungs­einrichtungen (idealer­weise) eine fachkundige Unter­stützung beim Lern- und Arbeits­prozess.

Wenn allerdings die grundlegende kindliche Entwicklung beeinträchtig wurde und es aufgrund erhöhter Vulnerabilität (psychischer Verwund­barkeit) zu Problemen bei der Angst- und Stress­bewältigung kommt, sind klinische Psychologen und Psychothera­peuten die geeigneten Ansprechpartner.

Entwicklungsstörungen und kognitive Beein­trächtigungen

Bei Entwicklungsstörungen und kognitiven Beein­trächtigungen ist ein Lern- und Prüfungs­coaching ungeeignet. Hier liegt eine Problematik zugrunde, die von Psychologen und Neurologen diagnostiziert und entsprechend behandelt wird. Studierende an einer Universität oder Fachhoch­schule wird dies kaum betreffen, da sie ansonsten die Voraus­setzungen für den Studien­zugang niemals geschafft hätten.

Unüberwindbare Prüfungs­ängste und psychische Auffällig­keiten

Sollten die Lernschwierig­keiten und Prüfungsängste unüberwindbar erscheinen und eventuell mit Depressionen, psychosomatischen Beschwerden oder Substanz­missbrauch (Alkohol, Drogen, Beruhigungs­mittel) einhergehen, ist eine psychotherapeutische, klinisch-psychologische und gegebenen­falls auch eine psychiatrische Behandlung angezeigt.

Akademische oder emotionale Unterstützung?

Es ist also abzuwägen, ob es bei Problemen im Studium die Aneignung und Erarbeitung von Kenntnissen, Fertig­keiten und Strategien braucht oder ob die Bearbeitung von persönlichen und psychischen Problemen notwendig ist. Im ersten Fall ist ein qualifizierter Lehrender zuständig, im zweiten Fall kann eine psychologische Beratung oder Psychotherapie helfen.

Ein entsprechend ausgebildeter erfahrener Lern- und Prüfungscoach erkennt meist schon beim Erstgespräch, woran es fehlt und kann gegebenen­falls einen guten Psychotherapeuten oder Psychologen empfehlen.

Autor: | zuletzt aktualisiert: 2.12.2019