Schlüssel­kompetenzen

Basiskompetenzen für das akademische, berufliche und persönliche Vorankommen

Schlüssel­kompetenzen sind elementare Fähig­keiten, Fertig­keiten und Persönlich­keits­merkmale zur Bewältigung neuer Heraus­forderungen, zur sicheren Lösung schwieriger Problem­stellungen und zum gelungenen sozial-kommunikativen Miteinander. Gut entwickelte Schlüssel­kompetenzen stärken das Selbst­ver­trauen und die Eigenständigkeit.

Gemeinsam mit der Fach­kompetenz bilden sie die Grund­lage für das akademische bzw. berufliche Voran­kommen, wobei die Schüssel­kompetenzen sowohl bei der Aneingung als auch bei der Anwendung von Fach­wissen und Fachkompetenzen eine tragende Rolle spielen.

Schlüssel­kompe­tenzen für den akademischen Erfolg

Für die Absoliverung eines Studiums und eine erfolg­reiche Karriere in einem akademischen Beruf sind folgende Schlüssel­kompetenzen relevant:

Die einzelnen Kompetenz­bereiche sind nicht in sich abgeschlossen, sondern über­schneiden sich. So umfasst die Lern- und Methoden­kompetenz auch Bereiche der Forschungs-, Selbst- und Sozial­kompetenz oder die kommunikative Kompetenz auch Teile der Lern- und Methoden­kompetenz.

Institutionelle und individuelle Förderung akademischer, personaler und sozialer Schlüssel­kompetenzen

Die Förderung dieser grundlegenden Kompetenzen findet bereits in der Schule statt und wird als Quer­schnitts­aufgabe schulischer und akademischer Ausbildung gesehen. Siehe Bundes­ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Besonders wirksam ist die Förderung von Schlüssel­kompetenzen, wenn sie individuell erfolgt. Erfahrene Lehrende erkennen im Allge­meinen sofort die zugrunde­liegende Problematik und fehlenden Kompetenz­bereiche, wodurch die Ursachen akademischer Probleme gezielt und effizient bearbeiten werden können.