Wissenschafts­coaching in Wien

Hilfe zur Selbst­hilfe beim Ver­fassen der Diplom­arbeit oder Disser­tation

Das Verfassen einer Forschungs­arbeit, Disser­tation, Diplom­arbeit oder Master­these ist eine enorme Heraus­forderung, die häufig mit Problemen, Krisen, Stress­zuständen, Besorgt­heit und Arbeits­blockaden verbunden ist. Wie bei jedem schwierigen Lern- und Arbeits­prozess braucht es dazu eine erfahrene Begleitung und fach­kundige Unterstützung.

Ein Wissen­schafts­coaching hilft Ihnen weiter, wenn

Ziel des Coachings ist die Weiterentwicklung akademischer, wissen­schaft­licher und persönlicher Kompe­tenzen, um die Problem­stellungen, Schwierig­keiten und Blockaden im Arbeits­prozess kompetent, sicher und ziel­führend lösen zu können.

Achtung: Wissenschafts­coaching ist kein Ghostwriting und auch keine Beratung mit konkreten Lösungs­vorschlägen! Sie verfassen Ihre wissen­schaft­liche Arbeit gänzlich selbst­ständig.

Als erfahrener Wissen­schaftler, Lehrender und Coach sehe ich nicht einmal den Bedarf, mir die wissen­schaft­liche Arbeit anzuschauen, sondern helfe gezielt bei der Aneignung der erforder­lichen Kompetenzen und beim Umgang mit den typischen Schwierig­keiten, Wider­ständen und Krisen, die beim Verfassen einer wissen­schaft­lichen Arbeit praktisch immer auftreten. Diese Vorgehens­weise hat folgende Vorteile:

Zudem wird durch den förderlich begleiteten Lern-, Forschungs-, Arbeits- und Erfahrungs­prozess die generelle Problem­lösungs­fähig­keit und das Selbst­ver­trauen gestärkt. In der Folge fällt es insgesamt leichter, die Problem­stellungen in Studium, Beruf und Alltag gelungen zu lösen und Ziele selbst­bestimmt und sicher zu erreichen.

Gründe für ein Wissen­schafts­coaching

Der schwierige Anfang

Neben dem akademischen Fach­wissen und den hohen Anforderungen des wissen­schaftlichen Arbeitens und Schreibens sind im Allgemeinen noch weitere Kompetenzen auf hohem Niveau gefordert wie Kenntnisse der Forschungs­methoden einschließlich entsprechender Software­kenntnisse. Dazu kommt die oft verzweifelte Suche nach einem guten interessanten Thema.

Durch die irrtümliche Annahme, man müsse über alle erforderlichen fachlichen, wissen­schaftlichen, methodischen und technischen Kompetenzen schon vor dem Verfassen der Arbeit verfügen und außerdem eine weltbewegende Forschungsfrage finden, fühlen sich viele Studierende überfordert und verunsichert.

In der Folge wird die Diplomarbeit häufig hinausgezögert oder in einigen Fällen sogar über den Studien­abbruch nachgedacht, obwohl die im Studium gelernten Fach­kenntnisse ausreichend beherrscht werden.

Arbeitsblockaden während des Arbeits­prozesses

In bestimmten Phasen des Arbeits­prozesses können außerdem Arbeits­blockaden, Zweifel, Ängste und Unlust­gefühle auftreten. Manchmal sinkt das Forschungs­interesse am Thema oder die Forschungs­frage passt nicht. Auch Schwierig­keiten bei der methodischen Vorgehens­weise, bei der Strukturierung der Arbeit sowie Probleme bei der Selbstorganisation und Zeit­planung können zu Arbeits­blockaden und Krisen führen.

Häufig kommt es zu Arbeits­blockaden, weil bei Unklarheiten, Bedenken und Problemen ein rasches kompetentes und motivierendes Feedback durch einen erfahrenen Wissen­schaftler oder Lehrenden fehlt. Die Dynamik diesbezüglich beginnt mit einem kleinen fachlichen Problem, das sich ohne reflektierende Gespräche vertieft und verstärkt, bis zur Arbeits­blockade.

Motivierende Gespräche mit Bezugs­personen oder eine psychologische Studierenden­beratung können hier meist nicht mehr weiterhelfen, weil es in diesem Fall ein wissen­schaftlich kompetentes Gegenüber braucht.

Das ewige Hinauszögern der Abgabe

Nicht selten treten nach Fertig­stellung der Arbeit selbst­kritische Zweifel auf, dass die Diplomarbeit nicht perfekt genug für die Abgabe und Veröffent­lichung sei. Meist braucht es hier nur ein ausführliches Gespräch mit dem Betreuer der Arbeit an der Uni, um diese Problematik zu lösen.

Manchmal zögern die Betroffenen die Abgabe aus Angst vor der öffentlichen Verteidigung (Defensio) der wissenschaftlichen Arbeit hinaus. Hier kann ein Kommunikations- und Präsentationstraining helfen.

Wissen­schaftliche Betreuung an der Universität

Im Allgemeinen sollte die individuelle fachliche Begleitung durch einen erfahrenen Wissen­schaftler bzw. Lehrenden an der Uni erfolgen, der den Studierenden bei der Planung, Erarbeitung und Erstellung der wissen­schaftlichen Arbeit fundiert und verlässlich betreut. Allerdings fehlt es an den Universitäten aufgrund der hohen Auslastung der wissen­schaftlichen Mitarbeiter häufig an den entsprechenden Ressourcen für eine intensive umfassende individuelle Betreuung.

Insbesondere die begabten erfahrenen Betreuer, die auch zwischen­menschlich angenehm sind und außerdem über motivierende und haltgebende Fähigkeiten verfügen, sind oft voll ausgelastet, da sie aufgrund ihrer akademischen und persönlichen Kompetenzen bei den Studierenden besonders beliebt sind.

Deshalb werden an den Unis und Fachhoch­schulen mittlerweile sogar eigene Seminare zum wissen­schaftlichen Arbeiten angeboten, um die Vermittlung der allgemeinen wissen­schaftlichen Kern­kompetenzen zu bündeln und die individuelle Betreuung effizienz­steigernd zu rationalisieren.

Ferner stellen die Universitäten hilfreiche Infos zum wissen­schaftlichen Arbeiten zur Verfügung, z.B.: Das Verfassen wissen­schaftlicher Arbeiten, Karall & Weikert, Uni Wien. Allerdings können diese Vorgaben bei manchen Diplomanden aufgrund der darin beschriebenen hohen wissen­schaftlichen Anforderungen die Ängste vor dem Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit sogar verstärken.

Ergänzende Betreuung mit Wissen­schafts­coaching

Das Wissen­schafts­coaching ist im Grunde ein Tutoring und Mentoring durch einen erfahrenen Wissen­schaftler, mit dessen Hilfe Sie rasch und effizient die erforder­lichen Kenntnisse, Fähig­keiten, Fertig­keiten und Arbeits­strategien für die erfolg­reiche Realisierung eines derart großen Projekts entwickeln.

Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse kann an folgenden Kompetenzen gearbeitet werden:

Fachliches Feedback bei Blockaden, Hürden und Hindernissen im Arbeitsprozess

Das fachlich kompetente Feedback hilft dem Diplomanden über schwierige Überlegungen und Hindernisse hinweg, um konsequent und kontinuierlich am Arbeits­prozess dranbleiben zu können. Diese wichtigen reflektierenden und motivierenden Gespräche betreffen meist

Dabei erfolgen keine Lösungs­vorschläge, sondern eine Mischung aus Orientierungs­hilfe, Erfahrungs­transfer und Tutoring mit dem Ziel, die Fach- und Forschungs­kompetenz des Studierenden bestmöglich zu steigern.

Kontinuität des Lern- und Arbeits­prozesses als Erfolgsgarantie

Zwar sind beim Verfassen einer wissen­schaftlichen Arbeit auch Pausen und Erholungs­phasen überaus wichtig, aber entscheidend für den Erfolg ist die Kontinuität des Lern- und Arbeitsprozesses!!!

Deshalb findet ein Wissen­schafts­coaching idealerweise konsequent jede Woche statt, auch (oder gerade) wenn mal bei der Arbeit gar nichts weitergegangen ist. In bestimmten Phasen des Arbeits­prozesses reicht ein 14-tägiges Betreuungs­intervall. Üblicherweise werden die Studierenden von der Themen­suche bis zur erfolgreichen Defensio begleitet.

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Autor: | zuletzt aktualisiert: Juli 2020